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Spekulationen der CDU sind gescheitert

DIE LINKE. Rhein-Erft begrüßt den Termin zur Landratswahl am 22.09.2013

DIE LINKE. Rhein-Erft begrüßt, dass die Regierungspräsidentin den Termin zur Landratswahl auf den 22.09.2013, den Tag der Bundestagswahl, festgesetzt hat. Die zu erwartende, deutlich höhere Wahlbeteiligung an diesem Termin wird dem neuen Landrat eine entsprechend höhere demokratische Legitimation durch die Wähler/innen im Rhein-Erft-Kreis verleihen.

„Die durchsichtige Spekulation der CDU, ihren Kandidaten besser bei einem separaten Wahltermin mit extrem geringer Wahlbeteiligung im Juni durchzusetzen zu können, ist damit gescheitert“, erklärt Sascha Jügel, der Kreissprecher der LINKEN im Rhein-Erft-Kreis. „Bei der Landratswahl im Rheinisch-Bergischen Kreis im November 2011 haben wir gesehen, dass ein separater Wahltermin zu einer deutlich geringen Wahlbeteiligung führt; dort waren es nur 28,83%, die wählen gingen.Wenn ein Kandidat dann gerade mal 50% der Stimmen erhält, repräsentiert diese Person als Landrat nicht einmal 15% der Bürger/innen. Das ist keine demokratische Legitimation für ein solches Amt“, so Jügel.

DIE LINKE im Rhein-Erft-Kreis wird sich mit einer/m eigenen Kandidatin/en an der Landratswahl beteiligen. Wie der Kreisvorstand auf seiner Sitzung am 26.02.2012 beschlossen hat, soll die Aufstellung der/s Landratskandidatin/en auf einer Kreismitgliederversammlung am 28.04.2013 in Kerpen-Horrem erfolgen.

Sascha Jügel - Kreissprecher DIE LINKE. Rhein-ERFT